Soziales Engagement
Soziales Engagement

Das gebe ich gerne

Alle gemeinnützigen, im sozialen Bereich tätigen Einrichtungen erhalten seit 2008 einen Rabatt in Höhe 10 % auf alle Leistungen und Waren - bei Bezahlung innerhalb von zwei Wochen.

Die folgenden Einrichtungen haben hiervon profitiert:

  • Katholische Kirche Heilige Familie in München-Harlaching (Fenstersanierung im Untergeschoß, Umstellen auf Leinölanstrich 2011/2012)
  • Tierschutzverein München e.V.  (Wartung und Abdichten der Fenster 2010 und 2011)
  • Beratungs- und Behandlungszentrums für Flüchtlinge und Folteropfer REFUGIO München (Wartung und Abdichten der Fenster 2010)
  • Das Freie Musikzentrum München e.V. (Fensterreparaturen 2011)
  • Jugendhaus der Evangelisch-Lutherischen Bethlehemskirche in Untermenzing (Einrichtung und Türsanierung) 2008
  • Gemeindehaus der katholischen St.-Josefs-Kirche in Puchheim (Sanierung und Abdichtung aller Fenster 2008)
  • Das Stammhaus der Missionarinnen Christi in München (Sanierung und Abdichtung aller Fenster, weitere Arbeiten) 2009, 2010, 2011, Abdichten der Fensterelemente zum Mauerwerk 2012
  • Aber auch Privatpersonen, die in einer sozialen Notlage sind oder behinderte Angehörige pflegen.

An dieser Stelle möchte ich einen Dank an die Fa. Groh & Partner aussprechen, die mir in diesen Fälle auch besondere Einkaufskonditionen für Beschläge bietet!

...und auch dieses:

Eine den Münchner Verhältnissen angemessene Bezahlung meiner Mitarbeiter weit über dem üblichen Tarif.
Und ich drücke auch mal beide Augen zu, wenn meine Kunden nicht zu den vom Leben privilegierten Münchnern gehören.


 

Mein Wunsch

Eine gemeinsame Aktion von Handwerk und Handel zugunsten sozial benachteiligter Menschen in München. Es tut mir weh zu sehen, an welch einfachen Dingen es oft mangelt - der tropfenden Wasserhahn, der undichte Spültisch, die unsäglich alten Sanitäreinrichtungen, herausfallende Schranktüren, gebrochene Schubläden...
Nicht jedem ist handwerkliches Geschick gegeben, nicht jedem die Gesundheit, Kraft oder Zeit, seine Dinge in die eigene Hand zu nehmen.

Ich lade alle gleichgesinnten Münchner herzlich ein, sich mit mir in Verbindung zu setzen - vielleicht steht dann in fünf oder zehn Jahren ein Projekt "Soziales Handwerk und Handeln für Münchner BürgerInnen".

Wenn wir nur 1% unserer Arbeitszeit schenken, können wir unglaublich viel Gutes tun.