Unsere Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Donnerstag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch
8.00 Uhr - 12.30 Uhr und 13.15 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag
8.00 Uhr - 12.30 Uhr

Aktuelle Hinweise

Bei Bedarf können Sie dieses Popup und den dazugehörigen gelben Button aktivieren oder deaktivieren. Hier könnten Sie z.B. aktuelle Hinweise platzieren.

Dies würde sich z.B. eignen, Um Kunden darauf hinzuweisen, dass Sie sich im Urlaub befinden und Ihr Geschäft daher zur Zeit geschlossen ist.

Regelmäßige Wartung – der Grundstein für ein langes Leben

…auch wenn mancher das nicht wahrhaben will. Hier zu sparen heisst höhere Heizkosten, übersehene Schäden im Holz und Beschläge, die aus Überlastung brechen. Abgesehen davon lassen sich gewartete Fenster wunderbar leicht bedienen.

Wurden Ihre Fenster noch nie oder schon lange nicht mehr gewartet, dann führen wir eine „Große Wartung“ durch:

  1. Aushängen der Fensterflügel
  2. Reinigen und Ölen/Fetten der Beschläge und der Fenstergriffe.
  3. Bei älteren Fenstern Ausbau der obenliegenden Beschläge und der Eckumlenkungen, da sich „da oben drin“ eine Menge Schmutz, gerne auch noch der Mörtel vom letzten Verputzen oder auch Schlupfwespennester befinden. Die Aufgabe der Eckumlenkungen ist ziemlich aufreibend: Sie sollen die Drehbewegung am Fenstergriff bis auf die gegenüberliegende, gelegentlich auch – und dann um drei Ecken – untenliegenden Schließungen übertragen. Diesen Job übernimmt in der Eckumlenkung ein dünnes Stahlband, das in recht engem Radius die Hebelkräfte um 90° umlenkt. Hier ist gute Schmierung gefragt und von außen nicht zu erreichen.
  4. Vor dem Einhängen der Flügel werden noch die im Fensterstock nun gut erreichbaren Schließbleche, Eckbänder, Scherenlager etc. geölt bzw. gefettet.
  5. Jetzt wäre auch eine gute Gelegenheit, die bestehenden Dichtungen auszutauschen und
  6. den Sitz aller Verschraubungen zu überprüfen.
  7. Wenn die Flügel wieder eingehängt sind, geht es an die Einstellarbeiten. Der Fensterflügel soll mittig mit allseits gleichem Abstand zum Fensterstock positioniert sein. Oft ein schwieriges Unterfangen, wenn die Flügel verzogen oder die Stöcke beim Einbau nicht waag- und lotrecht gesetzt wurden.
  8. Wenn alles passt, nichts wackelt, die Flügel gleichmäßig am Stock anliegen, dann lassen sich die Fenster wieder mit einer erstaunlichen Leichtigkeit bedienen.
  9. Nun folgt noch eine Sichtprüfung der Fensteraußenseite: Sind die Verfugungen zwischen Flügelrahmen und Glas (Silikon oder Fensterkitt) intakt? Ist die Oberfläche verwittert? Sind die Anschlussfugen zum Mauerwerk dicht? Gibt es morsche Stellen? Sind die Abschlusskappen der Regenschienen spröde? Wenn hier etwas zu tun ist, geben wir unseren Auftraggebern sofort Bescheid oder erledigen kleinere Ausbesserungen sofort.
  10. Zu guter Letzt fertigen wir eine Dokumentation Ihrer Fenster an, die Sie zusammen mit der Rechnung erhalten.

Jetzt wäre ein günstiger Zeitpunkt, um mit uns einen auf Ihre Fenster zugeschnittenen Wartungsvertrag mit festen Wartungsintervallen und Garantie* abzuschließen. Die im Abstand von zwei, maximal drei Jahren durchzuführende „Kleine Wartung“ eines Fensters – Reinigen der Beschläge, Ölen, Fetten, Nachstellen und Sichtprüfung – dauert ca. 5-10 Minuten, Sie können sich anhand meiner aktuellen Stundensätze schnell ausrechnen, welche Kosten für Sie entstünden. Vorteil: durch regelmäßige Funktions- und Oberflächenprüfung lassen sich größere Schäden von vornherein vermeiden. Ausgebrochenen Beschläge und nasse Fensterhölzer haben meist eine lange Vorgeschichte.

* Während der Laufzeit des Wartungsvertrages auf die Gängigkeit der Fenster und im Falle einer Reparatur keine Anfahrt – zudem besonders günstige Stundensätze.
Von der Garantie ausgeschlossen sind alle Schäden, die auf Materialermüdung und unsachgemässer Behandlung beruhen.

Fragen und Antworten zum Thema Wartung und Dichtungstausch

Wie oft muss man Fenster warten lassen?

Ich empfehlen im privaten Bereich alle zwei Jahre, vor allem bei älteren Holzfenstern und bei vermieteten Objekten, um frühzeitig Schäden an der Lackierung auf der Außenseite zu erkennen und mit geringen Aufwand zu beheben.
Bei Kunststoff- und Alufenstern reicht es meist, alle drei Jahre zu schmieren und nachzujustieren. (Eigentlich sollten jedes Jahr die Beschläge geölt werden – so empfehlen es die Hersteller.)

Wie oft muss man die Dichtung eines Fensters wechseln?

Fensterdichtungen sollten je nach Material und Beanspruchung alle 10 bis 15 Jahre gewechselt werden, aber eine jährliche Sichtprüfung ist ratsam, um bei spröden, rissigen oder gelösten Dichtungen sofort zu handeln. Ein Wechsel verhindert Zugluft, spart Heizkosten und schützt vor Lärm und Tauwasser in den Fälzen.

Wartung und Dichtungsaustausch in Ihrer Nähe

Unsere Leistungen bieten wir u.a. in folgenden Orten an.

Sie benötigen Hilfe bei Wartung und Dichtungsaustausch? – Kontaktieren Sie uns!

Wenn es um professionelle Wartung und Dichtungsaustausch geht, sind wir als spezialisierte Handwerksbetrieb das richtige Unternehmen für Sie.

Zur Kontaktseite